Sportarzt in Berlin Wedding

Dienstag, 13. April 2010 17:00

Traumatisierungen im Bereich des Halte- und Bewegungsapparates beobachtet der Sportarzt in Wedding sowohl skelettär, wie auch im Knorpelbereich oder im Weichteilbereich. Die Diagnostik des Sportarztes in Wedding erfolgt in den üblichen Schritten, nebst Anamneseerhebung wird die klinische Untersuchung durchgeführt und je nach Bedarf können dann bildgebende Verfahren eingesetzt werden.

Hier stehen dem Sportarzt in Wedding folgende methoden zur Verfügung: Ultraschalluntersuchung, native Röntgenuntersuchung, Computertomogramm sowie Kernspintomographie.

Darüber hinaus kann der Sportarzt in Wedding auch eine Positronenemissionstomographie durchführen, wobei dies aber sehr selten durchgeführt werden wird. Auch die Szintigraphie ist eine Diagnosemöglichkeit, die vom Sportarzt in Wedding im Bereich der Unfallverletzungen im wesentlichen zur Bestimmung von Infektionen, Pseudarthrosen und ähnlichem eingesetzt wird.

Obere Wirbelsäule

Obere Wirbelsäule

An invasiven Untersuchungsmethoden nutzt der Sportarzt in Wedding in erster Linie die Arthroskopie, bei der mittels einer Sonde in ein Gelenk geblickt werden kann. Dadurch ist dem Sportarzt in Wedding möglich ist durch sogenannte arthroskopischer Überwachung intraartikuläre Eingriffe zu machen. Gerade am Kniegelenk ist diese Therapieform eigentlich die Methode der Wahl.

Therapeutische Verfahren durch den Sportarzt in Wedding

Bandscheiben in der oberen Wirbelsäule

Bandscheiben in der oberen Wirbelsäule

Bei therapeutischen Verfahren besteht für den Sportarzt in Wedding die Möglichkeit der Physiotherapie und Krankengymnastik einschließlich Massagen, vor allen Dingen im Bereich von Weichteilverletzungen. Bei postoperativen Zuständen mit Bewegungseinschränkung ist die Ergotherapie zusätzlich zu nennen.

Akute Blockaden können durch den Sportarzt in Wedding mit die Manual- oder Chirotherapie, vor allen Dingen im Wirbelsäulenbereich, beseitigt werden.
Im Bereich der medikamentösen Therapie stehen abschwellende, schmerzlindernde und entzündungshemmende Maßnahmen im Vordergrund. Diese Medikamente können zum einen als Salben, zum anderen als Tabletten und Dragees zur oralen Medikation und letztendlich auch als Injektionen eingesetzt werden. Für die richtige Medikamention läßt man sich am besten durch seinen Sportarzt in Wedding beraten.

Bei operativen Eingriffen, aber auch bei längerer Immobilisierung von Armen oder Beinen besteht die Notwendigkeit der Thromboseprophylaxe, die zum einen durch entsprechende Injektionen, zum anderen auch durch das Einnehmen entsprechender Medikamente, beispielsweise der Acetylsalicylsäure erreicht werden kann. Diese Therapie sollte in jedem Fall durch den Sportarzt in Wedding überwacht werden.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass bei den therapeutischen Verfahren nach Unfällen und Sportverletzungen die Physiotherapie eine ganz wesentliche Rolle spielt, und die hier zur Verfügung stehenden Maßnahmen einschließlich der Elektrotherapie und der Thermotherapie die Rehabilitationszeit und das Rehabilitationsausmaß entscheidend mitbestimmen, oft entscheidender als ein operativer Eingriff.


Rückengymnastik – Die Übungen

Dienstag, 20. Juli 2010 10:39

Übungen für Rückengymnastik auf www.gymanstikcoach.com


Die lumbale Bandscheibenerkrankung

Dienstag, 20. Juli 2010 10:10

Die lumbale Bandscheibenerkrankung Lumbalgien zählen zu den häufigsten Erkrankungen des Menschen. Die Aufgabe des niedergelassenen Arztes und insbesondere des Orthopäden ist es, zwischen den verschiedenen Ausprägungsgraden des lumbalen Rückenschmerzes und der lumbalen Bandscheibenerkrankung zu differenzieren und eine angemessene Behandlung durchzuführen.

Bandscheibe

Bandscheibe

Das Ausmaß der volkswirtschaftlichen Bedeutung (16,9 – 17,6 Milliarden Euro Gesamtkosten pro Jahr in Deutschland) der Rückenschmerzen, bestimmt die Frage nach der effektivsten Form der konservativen Behandlung. Retrospektive Analyse der klinischen Daten von 526 Patienten, die in den Jahren 1993 bis 2000 in einer orthopädischen Gemeinschaftspraxis konservativ wegen einer lumbalen Bandscheibenerkrankung (Protrusion/Prolaps) behandelt wurden. Durch systematische Datenanalyse wurden erhoben : 1. epidemiologische Daten 2. Lokalisation und Ausprägungsgrad der Bandscheibenpathologie 3. Anzahl der Arzt-Patienten-Kontakte 4. Anzahl der durchgeführten Behandlungen differenziert nach physikalischer und medikamentöser Therapie 5. Anzahl und Dauer der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen 6. Angaben in der telefonischen und der postalischen Befragung über Verlauf seit letzter Konsultation (Schmerzen? Dauer? Verlauf?) Ziele dieser Studie waren der Nachweis und die Erhebung prädiktiver Faktoren, die sowohl für den Erfolg der konservativen Behandlung, als auch für den weiteren klinischen Verlauf des lumbalen Bandscheibenleidens bedeutsam sind. Therapeutisch nicht beeinflussbare Begleitumstände in der Behandlung der bandscheiben- bedingten Erkrankungen könnten frühzeitig erfasst werden, wenn die Anamneseerhebung einen größeren Stellenwert als technische Untersuchungen erhielte . Auch unter dem Kostenaspekt könnten gewinnbringende Ergebnisse sowohl für die/den Patienten als auch für die Volkswirtschaft erzielt werden, wenn Risikofaktoren für die Chronifizierung („Yellow Flags“ ) nicht nur festgestellt würden, sondern auch zu verändern wären. Die wichtigsten prädiktiven Faktoren auch in der niedergelassenen Praxis könnten die Arbeitsplatzzufriedenheit, die Selbsteinschätzung der körperlichen und seelischen Belastung sein, sie ergeben retrospektiv eindeutige Anzeichen für eine anhaltende Schmerzempfindung auch Jahre nach Behandlungsabschluss.


Von Beust wegen Meniskus unterm “kleinen” Messer

Montag, 21. Juni 2010 15:48

Nur zwei Tage nach seiner Regierungserklärung in der Hamburger Bürgerschaft hat sich Bürgermeister Ole von Beust am Freitag in einer örtlichen Tagesklinik behandeln lassen. Von Beust sei am Meniskus seines rechten Knies operiert worden, teilte Senatssprecherin Kristin Breuer mit. Die Eingriff sei “minimalinvasiv” ausgeführt worden. Bereits am Nachmittag konnte der Bürgermeister die Klinik verlassen und erhole sich nun zu Hause von der Operation.
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